Jedes Jahr im Mai wird Graz für einige Tage zum Zentrum für Electronic music & art.
Das Springfestival hat sich von einem lokalen Ereignis zu einem internationalen Treffpunkt für electronic music & art entwickelt. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Website im gleichen Umfang wachsen muss. Manchmal ist small nicht nur beautiful, sondern auch user-freundlich.
Die Festival-Site hat daher 2008 eine komplette Neuorientierung erfahren. Früher konstruierte Parkside jedes Jahr eine neue Website, passend zur Philosophie, die einzelnen Jahrgänge durchzunummerieren. 2008 wurde www.springfestival.at zum ganzjährigen Portal. Mit dem 10. Festival (springten) wurde die Website nun verstärkt an Social Networks andockt. Die Ausgangsfrage war: Warum nicht Facebook, Twitter oder Flickr nutzen und die User aktiv in die Generierung von Content einbinden? Die Redaktion muss schließlich in Zeiten von Web 2.0 nicht mehr jeden Künstler bis ins Detail beschreiben. MySpace und Wikipedia sind schon erfunden. Die Festivalgäste erwarten sich vor allem ein übersichtliches Programm und jede Menge Service. Warum soll man nach Graz kommen? Was lässt sich in der Stadt abseits des Festivals erleben? Wo ist Graz überhaupt? Und wie fährt man am besten hin? Das sind Fragen, die die Website heute zu beantworten hat. Übrigens: Spring ist nach wie vor nicht das einzige oder das größte Festival für elektronische Popkultur, aber sicher eines der interessantesten.